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Projekt Schulladen
In diesem Projekt arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 mit.
Zielsetzung:
Die Schülerinnen und Schüler
- entwickeln Geschäftsideen und gründen Minifirmen
- planen, produzieren Güter/Produkte und verkaufen
- gehen mit Geld und Kunden (Mitschüler, Lehrer und Eltern) um
- lernen automatisch wirtschaftliche Grundbegriffe
- lernen Einkauf und Kontoführung
Durchführung:
Der Schulladen wurde durch einen Sponsor mit 1000 Euro ausgestattet. Der Förderverein der Schule übernahm die Anschaffungskosten einer Stickmaschine und ging in Vorleistung für die Anschaffung von 500 Heften und 500 Blöcken, sowie des Kleinmaterials (Bleistifte, Radiergummi, Anspitzer usw.)
Die einzelnen BO-Bereiche (siehe Projekt Berufsorientierung) produzieren Gegenstände (z.B. Metallschlüsselanhänger, Schürzen für den Hauswirtschaftsunterricht, bestickte, mit Namenszug versehene Textilien usw.).
Der Schulträger stellte Material für den mobilen Verkaufswagen zur Verfügung. Eine Werkgruppe baute den Verkaufswagen und der WPK-Kunst gestaltete den Verkaufswagen farbig.
Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 HS und RS übernehmen den Verkauf in den großen Pausen.
Ergebnis:
Die Produktion, Warenbeschaffung und der Verkauf haben sich mittlerweile eingespielt und funktionieren gut. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler betriebliche Zusammenhänge, unter denen unternehmerische Entscheidungen zustande kommen, kennen.
Die Schülerinnen und Schüler sind motiviert den Schulladen voran zu bringen und lernen selbständig zu handeln.
Schlüsselqualifikationen und Persönlichkeitsstärkung werden gefördert.
Der Schulladen bietet auch die Gelegenheit sich vergessene Materialien (Patronen, Hefte oder Bleistifte) schnell zu besorgen, ohne dafür, evtl. verbotenerweise in den Pausen, das Schulgelände verlassen zu müssen.
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